20. Oktober 2026 · 5 Minuten Lesezeit · von Andreas Jonas
Die kurze Antwort
Für einen kleinen Betrieb gibt es zwei übliche Wege: Du zahlst einmal einen höheren Betrag und die Website gehört dir. Oder du startest mit einem kleinen Einstiegspreis und zahlst danach einen festen Betrag im Monat, der Pflege und Betreuung einschließt.
Bei mir sieht das so aus: Beim Monatsmodell zahlst du einmalig ab 449 Euro für Erstellung und Einrichtung und danach ab 49 Euro im Monat. Beim Einmalpreis zahlst du ab 1.490 Euro und danach nichts mehr bei mir. Den genauen Preis bekommst du nach dem kostenlosen Gespräch, je nach Umfang.
Woraus setzen sich die Kosten zusammen?
- Die Erstellung: Aufbau, Texte, Bilder und Gestaltung der Seiten.
- Die Internetadresse (Domain): kostet meist wenige Euro im Monat.
- Das Hosting: der Platz im Internet, auf dem die Website liegt.
- Die Pflege: Änderungen, Updates und Sicherheit.
Monatsmodell oder Einmalpreis?
Das Monatsmodell passt, wenn du mit wenig Budget starten möchtest und dich um nichts kümmern willst. Der Einmalpreis passt, wenn du später keine laufenden Kosten bei mir haben möchtest. Beides ist fair, es kommt auf deine Situation an.
Woran du ein faires Angebot erkennst
- Der Preis steht vorher fest und es gibt keine versteckten Kosten.
- Du weißt, wem die Website am Ende gehört.
- Du siehst, welche Leistungen enthalten sind.
- Du hast einen persönlichen Ansprechpartner, der erreichbar ist.
Vorsicht bei sehr billigen Angeboten
Sehr günstige Baukasten-Angebote wirken am Anfang attraktiv. Später merkst du oft, dass Funktionen extra kosten, die Seite langsam ist oder nicht bei Google gefunden wird. Eine Website soll Kunden bringen, nicht nur existieren.